Montag, 5. Juli 2010

Ironman Austria 2010...

I´m an IRONMAN!
Time: 11:31:28




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FOTOS!

Many Thanks to all my SUPPORTERS!

Special Thanks to my Wife LISA & to my FAMILY!


Rennbericht:

Absichtlich habe ich jetzt einige Tage vergehen lassen, um etwas Abstand zur Veranstaltung zu bekommen. Meist ist man gleich nachher mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden und man muss ein paar Schritte zurück gehen, um auf das Gesamte schauen zu können.
Zunächst mal waren wir ja die Woche am Campingplatz beim Strandbad, campen. Eine echte klasse Sache, kann nich nur empfehlen!
Da wir (Emi,Alexis,Louis,Lisa & ich sowie Robert und Ma) so gut wie keine Campingplatzerfahrung hatten, hätte das auch ganz schön in die Hose gehen können. Aber die Lage und das Wetter waren TOP und das um 1€ während des gesamten Aufenthaltes zu benützende Strandbad vor der Tür, was könnte besser sein?!
Wir sind also mit einem gemieten Wohnmobil (von Pfaff) aus Wien gestartet. Das wär natürlich einen zusätzliche logistische Herausvorrderung, neben den ganzen Vorbereitungen die schon ein Triathlon mit sich bringt. Was alles in so einen Campingtrailer reinpasst ist unbeschreiblich. Mein Tri-Rad war natürlich das Schwierigste, da auf keine Fall Schäden beim Transport passieren durften. Aber dank guter Planung und Checklisten konnten wir vollgespackt, gesichert und pünktlich am Samstag (26.6.2010) aus Wien Starten.
Lisa war mit Louis und Alexis mit unserem PKW unterwegs. Ich durfte mit Emi die Reise mit dem Wohnmobil machen. Obwohl 6 Leute mit dem Camper hätten fahren können, wollte ich kein Sicherheitsrisiko wegen Louis eingehen. Außerdem brauchten wir einen beweglichen Untersatz vor Ort. Der Camper war überraschenderweise wie ein Auto zufahren und komplet unspektakulär. Klar man darf keine Angst haben sich nur mit Seitenspiegeln zu bewegen (auch rückwärts) und der fehlende Kraftschub beim druck aufs Pedal darf einem auch nichts ausmachen.
Wir sind also alle wohlbehalten am Campingplatz in Klagenfurt, der schon ein Jahr im Vorraus gebucht war, angekommen. Wir hatten sogar die Gelegenheit uns den Stellplatz auszusuchen, da wir so viele Tage vor dem Event eingetroffen sind. Das Platzangebot der Stellplätze war sehr großzügig bemessen und so konnten wir uns komplett ausbreiten. Neben dem Wohnmobil haben wir noch 2 Zelte aufgestellt, eins war nur für mein Tri-Krempel samt Rad reserviert. Das Andere für Robert - der Zeltweltmeister. Wir hatten so viel Platz es wären sich noch locker 4 weitere Zelte ausgegangen. Der ganze Campingplatz war wirklich super angelegt dazu die Sanitären Einrichtungen neu und top gepflegt. So wie es sein sollte. Mein Schlafplatz war somit wirklich perfekt und im Wohnmobil zu übernachten ist fast so wie in einem Hotelzimmer. Ich kann die Art unsere Bleibe für den Ironman Austria nur empfehlen. Mit Wohnwagen vielleicht nächstes mal, da sicher günstiger.
Ok nun zum Rennen selbst.
Am Samstag Nachmittag, nach eingehender Eincheckvorbereitung gings zum Bike-CheckIn in die Transition Area. Helm war auf, das Rad geprüft und gepuzt und mit meiner Startnummer versehen. Beide Sackerl (Bike, Run) waren mit und mit den jeweiligen Sachen bestückt. Der CheckIn ist nach Startnummern gestaffelt gewesen so war fast keine Wartezeit. Die Bikewechselzone, war in Radreihen zu je 20 Stück eingeteilt. Ich war Reihe 19 Platz 2. Wichtig hier sich natürlich alles einprägen das zur Orientierung hilfreich sein kann. Nach dem ich auf meinem Platz eingeparkt habe, gings zur BagZone. Hier waren große Metalständer aufgebaut und auch hier waren nummerische Blöcke Vorbereitet. Es war wirklich keine Hexerei seinen Platz zu finden. Viel mehr die Herausvorderrung seinen Sack wieder zu finden wärend des Rennens, waren die Sackerl bis auf die Startnummer doch alle gleich! Ich habe mir jedoch beide Positionen genauersten gemerkt und bin gleich 2x geistig das Prozedere durchgegangen. Ich sollte also gut vorbereitet starten können ohne viel an die Wechselzone denken zu müssen.
Nachdem ich mir sicher war alles gut vorbereitet zu haben, gings gemütlich in die letzten Stunden vor dem großen Rennen!

Um 4 Uhr läutet der Wecker meinen Ironman Raceday ein!
Etwas verschlafen aber voller Tatendrang, bin ich gleich über mein vorbereitetes Frühstück hergefallen. Seit Mittag des letzten Tages hab ich ja nichts festes mehr gegessen. Große Schale Müsli mit 2 Bananen dazu extra Zucker und mit Jogurt. Eine satte Angelegenheit nach der hälfte um 4 Uhr morgens kann ich nur sagen. Ja den Kaffee bitte nicht vergessen :)! Danach 15min ganz chilig joggen - Kreislauf ankurberln...danach ganz wichtig "Nassraum-WC". Wenn erledigt Getränke fürs Bike anrühren. Futter inkl. Salztabletten sind schon am Vortag von mir vorbereitet worden und ehe man es sich versieht ist es 5:15 Uhr und das heißt ab in die Wechselzone! Vorher natürlich ins Rennoutfit geschmissen und dann gehts mit meiner Betreuermannschaft und Pumpe (superwichtig) zum Bikeparkplatz die letzten Rennvorbereitungen treffen!
15 Minuten vor 7Uhr finde ich mich beim Startplatz mit meiner gesamten Mannschaft ein. Die Stimmung kaum zu beschreiben. Es wirkt alles ruhig und misteriös. Man weiß es wird etwas großes passieren, als würde man kurz vor einer großen Reise ohne gewisse wiederkehr stehen. Der bewegenste Moment für mich sicher die Verabschiedung von Lisa & Louis bevor man durch den Vorstartbereich mit der ersten Chipregistrierung maschiert.
Lisa die alle Vorbereitungen zu diesem Event miterlebt und mir geholfen hat, wußte was jetzt auf mich zukommt. Ihr Blick hat mir verraten, "Sascha alles wofür du gekämpft und trainiert hast, hat dich zu diesem Punkt gebracht. Du darfst bei den Athleten starten, die sich als Ironman im Ziel wiederfinden werden. "
Sehr gerührt von allen Glückwünschen und der Verabschiedung bin ich dann zum linken Startstrand maschiert. Wie Pinguine die auf die Sonne warten stehen alle im Sand vor dem Wasser und warten, jeder für sich, auf den Startschuß. Es ist wirklich eine Ehre vor so vielen Leuten die dem Startschuss engegenfiebern Aufstellung zu nehmen, denn die weißten wissen was es für arbeit ist hier starten zu könnnen. Die letzten Minuten galten meinem Gebet mit der Bitte auf meine Geliebten aufzupassen und mich wohlbehalten wieder zu ihnen zu bringen.
Danach war es ruhig...
Als die vorderen Reihen sich langsam ins Wasser bewegten bin ich aus meinem tiefen Gedanken erwacht und das war auch mein persönlicher Startschuss und kurz darauf war auch unüberhörbar der offizielle Kanonenschuss erklongen!
2.600 Athleten stürmen jetzt auf einmal in Wasser und begaben sich auf den langen Weg sich als Ironman nochmal zu bestätigen oder einer zu werden!
Für die Zuseher der 3 Wasserstege muss es ein tolles Bild abgeben wenn so viele Menschen auf einmal an ihnen schwimmend vorbeirauschen.
Für mich war klar, dass es eng werden wird bei so vielen Schwimmern. Da ich von vorherigen Triathlon schon erpobt war, überstieg dieser Start jedoch meine Vorstellungen. Ich bin ja nicht der beste Schwimmer und ich war wirklich voll mitten drinnen. Obwohl es zur 1ten Boje ca. 1,4km waren, ging das fechten um einen Schwimmplatz bis dahin und weiter. Meine Schwimmroute war sicher nicht mit einem Lineal zu markieren, obwohl ich wirklich sehr dran gearbeitet haben eine grade Linie zu halten. Mit so viel Ablenkung jedoch hatte ich meine größte Mühe keine Umwege zu schwimmen. Die Bojen wurden auch erst ganz kurz vor Start gesteckt, sodass eine vorherige Streckenbesichtigung nicht gegen war. Sehr viel hätte es mir sowieso nicht genutzt und da ich ja schon mitten drinnen bin ist es jetzt auch egal. Bis zur 2ten Boje waren es ca. 450m um danach endlich (Richtung Lendkanal - Loretto Schloss) freier zu schwimmen. Lag vielleicht auch daran, dass mich alle guten Schwimmen überholt haben und die Geschwindigkeit der umliegenden Athlenten immer mehr anpasste. Leider ist man hier schon 2km geschwommen und hat natürlich durch die Ablenkung und schwere orientierung Zeit liegen lassen. Jetzt wollte ich jedoch alles richtig machen. 3er Züge bis zum Kanaleingang und das Schloss war mein Ziel, denn der Kanal war gleich rechts davon. Bis zum Kanal hatte ich auch das Gefühl, dass nix weiter ging und erst dort wo ich vorher Angst hatte zu schwächeln, kam ich erst richtig in Fahrt. Da hier die Zuseher quasi unmittelbar nehmen einem standen und man hier auch den Vortrieb merkte, war es toll hier zu schwimmen. Die zu schwimmende Länge im Kanal selber bis Schwimmaustieg war eh gut 1km so kam man langer in den Genuß.
Den Ausstieg selber hab sogar fast übersehen, da ich ganz rechts geschwommen bin der Ausstieg sich jedoch auf der linken Seite befinden. Ordner waren genügen da und haben mir die Richtung gleich gezeigt. 1Stunde 24Minuten auf der Tafel beim Ausstieg. Das war ok weil ich unter 1:30 bleiben wollte. Jedoch sicher unter meinen Möglichkeiten, die so bei 1:20 und etwas schneller lagen. Ich konnte jedoch allemal zufrieden sein und weiter gings zum ersten Wechsel!

Da ich mir ja die Wechselzonen am Vortag beim Bikecheck-In genau angesehn hatte, war die Orientierung gut und ich konnte meinen Sack in kürzerster Zeit finden. Das Wechsezelt war einigermaßen voll so blieb mir nur der Boden um mich aus meinem Neo zu befreien. Die Säcke waren ein bißchen komisch, da sie wie normale Einkaufssackerl waren. Vom Veranstalter war es einen Notlösung, da die bestellten ja wie gewohnt mit Schnur zuzuziehen waren und diese nur mittels Kabelbinder. Das war etwas gefinkelt, wollte man doch den Innhalt nach dem Rennen wiedersehen. Wie auch immer ich hab es geschafft und nachdem ich mir den Helm um meine Brille und das Startnummernband umgeschnallt hatte, gings gleich Richtung Radparkplatz! Gleich nach dem Zelt war die Dropoff-Zone für die Transitionbags und das ging im Vorbeilaufen blendend. Auch die Position meines Rades hatte ich mir gut eingeprägt - Reihe 19. Platz 2. Alles war wie ich es mir vorbereitet habe. Schwimmen war vorbei es konnte nur noch besser werden. Am Rad hatte ich viel trainiert so erhoffte ich mir hier mein bestes Ergebnis der Splits! T1=04:19

Der Aufstieg nach der Sperrline der Wechsezone war ok und ich konnte gut rausfahren! Ich hab erst nach verlassen des Parks angefangen mich in meine Schuhe zu zwengen. Der Platz vorher war zu schmal um herumzuwerkeln. Ich denke das war eine gute Entscheidung.
Im Kopf hatte ich natürlich die ganze Zeit "ja nicht zu schnell anfangen", aber wie soll man. Nach dem Schwimmen ist man einfach voll motiviert und deswegen hab ich versucht gleich von Anfang an 80% zu fahren immer im Augenwinkel meinen Herzschlag. Ich bin zwar der Hochturige Typ was Puls betrifft, mir war jedoch klar das ich den Zucker nicht nachlegen konnte, sollte ich zu viel risikieren. Ich hab aber gleich gemerkt das es am Rad gut gehen würde, so war eigentlich der erste Abschnitt bis nach Velden recht unspektakulär und ich konnte viele Plätze gutmachen. Ich weiß ja das Schwimmen meine schwächste Disziplin ist und daher habe ich auch erwartet, dann einige wieder einzuholen. So auch Stefan Trybus, ein Freud der ebenfalls das Ziel Ironman schon lange im Visier hatte. Er ist ein guter Schwimmer und war nach ca. 1:10 Std. aus dem Wasser. Das hat mich quasi die ersten 20km aufholen gekostet. Aber wie gesagt ich war gut drauf und ich konnte immer Druck aufs Pedal bringen. Nach der ersten Vorbeifahrt an Velden kam die Faaker-See-Runde. Hier waren auch die ersten Anstiege, aber dank guter Vorbereitung hatte ich das Streckenprofil gut im Kopf und wußte auch in etwa welche Gänge wo zu fahren sind ohne das mir der Speed ausgeht und ich zu viel Kraft liegen lassen muss. Was ich auch ständig im Hinterkopf hatte war das Essen. Man hat eigentlich nur am Bike die Chance echt aufzutanken. Also war meine gut gefüllte Lab-Box am Bike immer gut besucht. Was ich auch mit hatte, waren Salztableten. Den Tip hat mir mein Freund Dominik Bauer gegeben, der weiß das bei hitzigen Rennen, Iso und Nahrungsergänzung zu wenig sein können. So hab ich mir die noch kurz vorher bei einer Aphotheke gecheckt und die waren also auch mit "On Board".
Also es ging wie gesagt dahin die Faaker-Runde war flott gemeistert und es kam die erste große Hürde. Es ging Richung St.Egyden - Rupertiberg. Klar so schnell kommt von von Velden dort nicht hin, aber jede Ortschaft wollte ich euch jetzt schon irgendwie ersparen :)! Die Stimmung war an diversen Punkten echt super, am Ruperti-Berg jedoch war es grandios. Die Straße vollgeplastert mit Sprüchen, und die Leute rechts und links neben der Strecke und laute Technobeats, haben sicher jeden Athleten beflügelt hier schnell rauf zu kommen.
Das erste mal wieder runter nach Klagenfurt war echt super, aber ich hoffte auch nicht schon zu viel risikiert zu haben auf der ersten Runde. Ganz toll war der Wendepunkt in Klagenfurt. Da war auch der Bär los und man hat echt das gefühl was großartiges zu leisten, man kommt sich vor wie ein Profi :).
Und es ging wieder mit "Full Speed" die Seeuferstraße entlang. Jetzt merkte ich langsam es ging ja Richtung 100km und das es gut aussieht für mich. Die Zwischenzeit war auch super nur langsam war ein Wetterumschwung möglich. Bis nach Velden war es noch ok und dann hat es echt langsam zugezogen. Auch die Faker-See-Runde war noch trocken aber der Wind wurde langsam stärker und böig.
Dann kam der wirklich starke Regen. Es wurde richtig kalt, die Tropfen kamen so fest es hat richtig geschnalzen. Gut das ich einen Helm auf hatte. Mit der Körpertemperatur bekam ich richtig Probleme. Der Wind und die Nässe haben mir richtig zugesetzt. Das zweite mal am Rupertiberg hinauf wurde mir nicht mal mehr warm. Der Wind hat mir auch richtig reingepfeffert, es war richtig ungemütlich! Gut das es nicht mehr all zu lange war und die letzten 30km waren halt nicht mehr ganz top, trotzdem ging es gut dann nach Klagenfurt hinunter zur Wechselzone. Aber nach 3,8km schwimmen und 150km bereits absolvierten Rad-km war langsam die Frische weg. Eigentlich kein Wunder oder?
Also dann noch mal richtig Gas geben auf der geilen finalen Line Richtung Europa Park wo der Parkplatz bereits auf mein Bike wartete und ich mich auf den finalen Wechsel vorbereitete. 40km im Stück laufen. Das war sogar für mich Premiere - mein erster Marathon und das beim Ironman. Wir werden sehen, so oder so war klar. Lustig ist anderes, aber niemand sagt das es leicht wird. So auch auf einem Schild gleich auf den ersten Km auf der Laufstrecke.
Die ersten 5km waren ja noch ok, aber dann war der Ofen aus und ich dachte ich werde die Zielline nie im Leben sehen. Mein Zucker war verbraucht die Muskeln waren nicht mehr richtig funktionstüchtig und mein Wille und Überzeugung Ironman sein zu wollen, schwand allmälich. Verdammt Lauf war echt das Letzte. Warum muss man überhaupt so was machen. Naja solche Gedanken hatte ich nicht das erste Mal. Aber ich wußte es wurde hart. 10km und ich war nahe daran in Ziel gehen zu wollen. Das Problem nur, ich wollte doch unter 11 Std. bleiben. Ach drauf geschissen echt. Kack auf die Zeit hauptsache du packst es. Bis jetzt warst du gut unterwegs. Wenn du den Marathon in 4 Stunden bringt schaffst du den Ironman und meine persönliches Ziel unter 11 Studen zu bleiben. Also dann die Qualen beginnen! Ich habe mir selbst somit nicht zu viel versprochen. Tatsache das bei km 16 an ein Laufen wie man es kennt, nicht mehr zu denken war. Bei den Verpflegstationen war Gehen angesagt, um irgendwie den Zucker mit Banane und Cola wieder zu füllen. Jeder Sportler weiß natürlich, dass das nicht geht. Dennoch es gab wieder Kraft, was zu essen und phsychologisch war es auch von Vorteil. Und so hab ich mir selbst dann gesagt nach den ersten 21km. Jetzt laufst du durch. Was auch immer passiert du laufst durch. Laufe langsam aber stetig, sonst wird du nie fertig und leidest länger und wirst nur langsamer. Alter du bist am Weg Ironman zu werden . Alle glauben an dich, du hast viel trainiert also reiß dich zusammen und Schmerzen gibts jetzt nicht. Die gehen sowieso vorbei, aber Ruhm es geschafft zu haben, der bleibt dir! Also verdammt nochmal - Bewegung und kein Pardon!
Man glaubt es kaum aber es ging wirklich. Meine Füße spührte ich nicht mehr, aber das mit meinen Zehen am rechten Fuß was nicht ok war merkte ich wohl. Auch das war egal und wenn sie abfallen die blöden Dinger. KM für KM ging vorbei und die letzten 10 waren wie ein Film, sie vergingen von alleine und es spulte sich irgendwie unwirklich vor mir ab. Erst beim letzten KM kam ich wieder zu mir. Ich war tatsächlich kurz vorm Ziel. Unter 11 Stunden zu bleiben war nicht aufgegangen aber das Ziel das war tat sächlich vor mir. Ich habe mir oft vorgestellt durch den finalen Gang zu laufen und es war wie ich es mir vorgestellt habe, es war der Gang zu meine Triumph. Die Arme waren ob und ich war überglücklich. Alle Arbeit war nicht umsonst und die Zeit war auch ok 11:31:28 und es war unbeschreiblich, es war mein Titel, ich war jetzt ein IRONMAN!!! Und es war der Erfolg von allen die mir geholfen und immer an mich geglaubt haben. Ihr alle habt mir dazu verholfen. Ich danke euch!

Sascha NIHS

END OF LOG!
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